Beckhoff reagiert auf aktuelles COVID-19-Infektionsgeschehen im Kreis Gütersloh
Beckhoff reagiert auf aktuelles COVID-19-Infektionsgeschehen im Kreis Gütersloh

Anfang Juni kehrte Beckhoff mit ersten, vorsichtigen Lockerungen ein Stück weit zum normalen Arbeitsalltag zurück. Unter strengen Hygieneauflagen wurde die Produktion zurück in den Ein-Schicht-Betrieb verlagert und 50 Prozent der Mitarbeiter konnten an ihre Büroarbeitsplätze zurückkehren. Durch die aktuellen Entwicklung des Infektionsgeschehens im Kreis Gütersloh führt das Unternehmen nun erneut seine bis Ende Mai gültigen Sicherheitsvorkehrungen ein, um seine Mitarbeiter zu schützen und den Betrieb vollständig aufrecht zu erhalten. Konkret bedeutet das, dass seit Mitte der vergangenen Woche wieder 80 Prozent aller am Standort Verl beschäftigten Mitarbeiter mit einem Bildschirmarbeitsplatz im Homeoffice arbeiten. Die Produktion wurde erneut in den Zwei-Schicht-Betrieb umgestellt und damit räumlich und zeitlich entzerrt. Durch diese Maßnahmen stellt das Unternehmen sicher, auch weiterhin zu 100 Prozent lieferfähig zu sein und seine Kunden weltweit mit allen benötigten Produkten zu versorgen. „Wir sind froh, dass es durch unsere Maßnahmen bisher zu keiner Infektion in unserem Unternehmen gekommen ist und setzen weiterhin alles daran, unsere Mitarbeiter und Kunden bestmöglich zu schützen und damit gleichzeitig dazu beizutragen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen“, erläutert Geschäftsführer Hans Beckhoff die erneute Einführung der verstärkten Schutzmaßnahmen in seinem Unternehmen.

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